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Fall 1: Warum EDV-Wartelisten Planungssicherheit schaffen und Zeit sparen
Jahrelang holte Dr. P. seine Patienten selbst im Wartezimmer ab und verzettelte sich dabei in Patientenfragen und Helferinnen-Anliegen. Damit ist jetzt Schluss - aus gutem Grund ...
Fall 2: Die Vorteile der Gemeinschaftspraxis
Die Begrenzung auf 30.600 kalkulatorische Arztminuten ist im neuen EBM 2000 plus zwar vom Tisch, dennoch droht gerade großen Praxen Umsatzeinbruch durch Mengenbegrenzung.
Fall 3: Mitarbeitergespräche effizient gestalten
Zu lange ärgerte sich Dr. S. über ineffiziente Mitarbeitergespräche und Ausflüchte wie: "Das war ich nicht", "Dafür kann ich nichts", "Das sagte mir keiner". Das ist nun vorbei - dank QM.
Fall 4: Pflanzen als diskrete Raumteiler
Familiär und kuschelig scharten sich bislang die wartenden Patienten um die Anmeldung. Seit Pflanzen eine "grüne Grenze" markieren, ist die Diskretion wieder sichergestellt.
Fall 5: Motivation zur Terminvereinbarung
Vor Gott sind alle gleich, vor dem Arzt auch. Das schließt aber nicht aus, dass Patienten mit ordentlicher Terminvereinbarung gleicher sein dürfen als solche, die unangemeldet kommen.
Fall 6: Patientenzufriedenheit durch freundlichen Umgangston
Was hilft das beste medizinische Praxisangebot, wenn unfreundliche und pampige Mitarbeiterinnen die Patienten vergraulen. Regelmäßiges Kommunikationstraining tut deshalb Not.
Fall 7: Die Vorbereitung der Integrierten Versorgung
Bei der Vorbereitung einer Integrierten Versorgung sind Konflikte unvermeidbar. In dieser Zeit sind die aber besser zu managen als nach Unterzeichnung eines Vertrages mit den Kassen.
Fall 8: Die digitale Patientenakte ersetzt den Karteikasten
Jahrzehnte waren Karteikarten das Mittel der Wahl für die Patientenverwaltung. Inzwischen kommt die moderne Praxis an der elektronischen Patientenakte einfach nicht mehr vorbei.
