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| Sprache navigiert durch die Praxis-EDV | ||
Fast alle Befehle in der Praxis-EDV lassen sich durch Spracherkennung ansteuern. Das hilft, die Abläufe zu rationalisieren.
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| Mehr Aufmerksamkeit für das stille Örtchen | ||
Passendes Design, leicht in der Pflege, sparsam im Verbrauch: So wird das Patienten-WC in der Arztpraxis jedem Anspruch gerecht - und hinterlässt bei den Benutzern einen guten Eindruck.
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| Zeigt Ihre Praxis wer Sie sind? | ||
Für den Praxiserfolg ist Ihr Können wichtig. Mehr und mehr aber auch Ihr nach außen gezeigtes Selbstbild. Angesichts dieses "Wertewandels“ werden die Architektur und das Design Ihrer Praxisräume immer bedeutsamer.
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| Selbstbewusstsein ist das A und O | ||
Im Umgang mit Patienten in der Praxis ist für Medizinische Fachangestellte (MFA) eine gewisse Resistenzreserve empfehlenswert - Selbstbewusstsein, um es positiv auszudrücken.
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| Wie Ärzte kulturelle Hürden überwinden | ||
Etwa vier Millionen Muslime leben in Deutschland. Nicht nur wegen der Sprache, auch wegen des anderen Verständnisses von Krankheit kann es in der Praxis Kommunikationsprobleme geben - mit schweren Folgen für die Compliance. Doch Ärzte können gezielt gegensteuern.
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| Was tun, wenn der Prüfer in die Praxis kommt? | ||
Die Vorgaben an die Qualität medizinischer Leistungen sind strenger geworden. Doch wer sich gut vorbereitet und das geforderte Qualitätsmanagement ernsthaft betreibt, besteht mögliche Prüfungen durch Behörden problemlos – und trägt auch zur Sicherheit seiner Patienten bei.
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| Ärzte dürfen sich bei Newslettern helfen lassen | ||
Der Versand eines Themen-Newsletters per E-Mail kann dazu beitragen, Patienten besser zu informieren. Wer allerdings Dienstleister mit einbinden will, um Arbeit zu sparen, muss vor allem beim Datenschutz einiges beachten.
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| So haben Ärzte ihre Praxisfinanzen im Griff | ||
Viele Ärzte glauben, dass sie auf betriebswirtschaftliches Management verzichten können. Ein Fehler, der teuer werden kann. Dabei können sie mit wenig Mühe feststellen, ob ihre Praxis wirtschaftlich gesund ist.
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| Leitlinien - Leitplanken für Compliance | ||
Die größte Verschwendung im Gesundheitswesen ist, wenn Medikamente verordnet werden, die die Patienten nicht nehmen. Aufgabe für Ärzte ist es, gegenzusteuern.
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| Einzigartigkeit und Aura: Zwei Faktoren für den Praxiserfolg | ||
Der Arzt, ein Star. Wer als Arzt erfolgreich ist und sich so fühlt, sollte sich auch als Erfolgsmensch präsentieren. Das begeistert die Patienten - und füllt das Wartezimmer. Marketing in eigener Sache.
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| EBM-Reform - Und wieder mal die A ... karte gezogen | ||
Die Hausärzte gehören zu den Verlierern der Honorarreform. Die Erfolgsmeldungen treffen nicht die Vergütungsrealität. A&W-Autorin Anna-Maria Adrian hat die neuesten Zahlen des Bewertungsausschusses analysiert.
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| Ob niedergelassen oder angestellt: Ein Drittel der deutschen Ärzte ist unzufrieden | ||
Die Stimmung unter Deutschlands Ärzten ist nicht gut. Vor allem niedergelassene Ärzte klagen über schlechte Arbeitsbedingungen. Trotzdem will jeder Fünfte demnächst größer in die Praxis investieren. Generell beruflich verändern wollen sich aber nur wenige.
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| Praxismarketing auf YouTube - der erste Schritt zur Imagepflege ist getan | ||
Das Marketing-Portfolio für Praxen und Kliniken wird immer facettenreicher. Seit Kurzem sind auf der Online-Plattform YouTube auch Image- und Informationsfilme eines Klinikkonzerns zu finden. Dieser neue Marketing-Kanal bietet Ärzten ein hohes Potenzial, so ein Experte.
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| Hohe Erwartungen an Internetpräsenz | ||
Nur jeder fünfte Arzt hat für seine Praxis ein eigenes Marketingbudget. Wichtigster Baustein ist für Ärzte dabei die Internetpräsenz.
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| Patient zahlt nicht - und nun? | ||
Die Zahlungsmoral sinkt. Seit Jahren. Auch in Arztpraxen. Dabei bringt es Patienten eigentlich nichts, die Zahlung bewusst hinaus zu zögern. Autor Werner M. Lamers zeigt, was Sie "vergesslichen" Patienten in Rechnung stellen dürfen.
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| Standortbestimmung für die Arztpraxis Identifizieren Sie ungenutzte Optimierungsmöglichkeiten mit unserer Praxisanalyse |
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Die IFABS Benchmarking-Praxisanalyse ist ein seit zehn Jahren bewährtes System zur unaufwändigen, schnellen und kostengünstigen Durchführung vollständiger Praxisanalysen, das einen Vergleich des untersuchten Praxisbetriebes mit anderen Praxen ermöglicht (qualitativer Betriebsvergleich).
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| Immer mehr Ärzte entdecken den IGeL-Markt | ||
Der Anteil von IGeL in deutschen Arztpraxen ist seit 2001 kontinuierlich gestiegen. Mittlerweile machen die Selbstzahler ein Marktvolumen von 1,5 Milliarden Euro aus.
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| Mit mehr Intelligenz gegen Ärztemangel | ||
Mit Blick auf die Reform, die Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) in 2010 plant, fordert die KBV eine flexiblere Versorgungsplanung. Wie könnte eine "intelligente Steuerung" aussehen?
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| Medizingeräte-Netze: Chance oder Risiko? | ||
Ein Medizingerät an die Praxis-EDV anschließen, ein neues Medizin-IT-Netzwerk im OP? Eine Gesetzesnovelle gibt jetzt die offizielle Erlaubnis dafür. Aber Praxen und Kliniken müssen sich selbst gegen die Risiken absichern. | ![]() |
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| Privatpatienten: Flüchtig wie die Rehe! | ||
Patientenbindung durch Patientenzufriedenheit Ihr Erfolgsrezept. Wirtschaftlicher Praxiserfolg hängt davon ab, wenigstens die Zahl der Patienten stabil zu halten, besser noch, neue zu gewinnen. | ![]() |
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| Arbeitsverträge: Selbstgemacht ist besser! | ||
Auch bei Arbeitsverträgen mit Medizinischen Fachangestellten lohnt die Marke Eigenbau. Denn so können Praxischefs besser auf die Belange der eigenen Praxis eingehen - selbst wenn eine offizielle Bindung an den Tarifvertrag besteht. | ![]() |
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| Machen Sie alles richtig? | ||
Viele Praxisinhaber unterschätzen den Medizin-Betriebswirtschaft-Spagat. Ihr Grundauftrag ist natürlich die medizinische Patientenversorgung, doch gilt es auch, die Praxis erfolgreich zu managen. | ||
| Darauf kommt es an! | ||
Wer seine Praxis erfolgreich managen will, braucht Kenntnisse und Erfahrung ausgerechnet in jenen Bereichen, die im Studium überhaupt nicht vermittelt werden, resümiert Autor Florian Bogner und erläutert, worauf es wirklich ankommt. | ![]() |
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| Personal Trainer - gute Partner für Ärzte? | ||
Senioren können von einem individuellen Fitness-Programm profitieren. Das propagieren naturgemäß Personal Trainer. Machen sie damit Ärzten bei Selbstzahlern Konkurrenz? Eher nicht, glauben die Trainer. Viele legen Wert auf eine enge Abstimmung mit Ärzten. | ![]() |
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| So klappt die Kommunikation | ||
Wichtige Informationen können chronisch kranke Menschen nur dann auch aufnehmen und umsetzen, wenn... | ![]() |
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| Die unterschätzte Kennzahl | ||
Kennen Sie Ihre Empfehlungsrate? Autor Florian Bogner erklärt sie Ihnen und sagt, warum sie für Ihre Praxis so wichtig ist. Merke: Wer heute nicht empfehlenswert ist, wird morgen schon nicht mehr gebraucht.
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| Gepierct und bauchfrei - oder der erste Eindruck | ||
Die Tür geht auf, eine Arzthelferin huscht rasch vorbei, ein Arzt hetzt von Zimmer 1 in Zimmer 3, Patienten sitzen apathisch neben dem Empfang vor den Besprechungszimmern, hinter dem Tresen wird eine unsichtbare Stimme reichlich laut; auf das schüchterne "Guten Tag, ich hatte angerufen", erfolgt nur ein genervter Augenaufschlag. Gesund ist der Patient zwar noch nicht, aber erste Zweifel, ob er in dieser Praxis "richtig" ist, sind ihm schon gekommen. |
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| Zeitmanagement - Alle Tipps auf einen Blick | ||
"Wo ist meine Zeit hin?" Wer kennt sie nicht die Frage ? Abends, lange nach Praxisschluss, am Schreibtisch vor Stapeln unerledigter Vorgänge? Mit wenigen Regeln, konsequent eingesetzt, können Sie Unglaubliches erreichen. |
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| Viele IGeL laufen im rechtsfreien Raum | ||
Nach einer aktuellen Umfrage des WIdO (Wissenschaftliches Institut der AOK) unter Kassenpatienten haben 25,2 Prozent (mehr als 18 Millionen Versicherte) innerhalb eines Jahres beim Arzt ein IGeL-Angebot erhalten. Dabei werden diese Angebote nach WIdO-Angaben gezielt einkommensstarken Patienten offeriert. Die Betroffenen zeigten sich angesichts der Vermarktung privater Zusatzleistungen in der Arztpraxis häufig verunsichert. |
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| Hausärzte erproben neue Dokumentation | ||
Ein neues Dokumentationssystem für niedergelassene Hausärzte mit dem Namen CONTENT soll niedergelassenen Ärzten helfen, einen schnelleren Überblick über wichtige Patientendaten zu bekommen. |
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| Unnötige Wartezeiten nerven und führen zu Abwanderungen | ||
Tipps für ein patientenfreundliches Terminsystem. "Bringen Sie Wartezeit mit", heißt es in vielen Praxen bei der Terminvergabe. Für viele genervte Patienten ist das Warten auf den Arzt eine unzumutbare Geduldsprobe und deshalb schnell ein Grund, zu einem anderen Mediziner mit einem besseren Terminsystem zu wechseln. Langfristig ist es für die von Fallzahlen abhängige Arztpraxis ein wirtschaftliches Desaster, wenn auf diese Weise die Kunden fortbleiben. | ||
| Dokumentation mit Kürzeln: O.K., aber bitte nicht wechseln! | ||
Zu wenig Zeit nehmen sich Ärzte häufig für die Aufklärung und Dokumentation. Doch beides ist nötig, um einer Haftung zu entgehen. Hilfreich kann da eine Standardisierung - auch mit Hilfe des Qualitätsmanagements - sein. | ![]() |
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| Der diplomierte Patient kommt | ||
| Ab kommendem Jahr werden in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Patienten als "Mini-Mediziner" ausgebildet und zertifiziert. Einige Ärzte befürchten deshalb, mit komplizierten "Berufs-Patienten" konfrontiert zu werden... |
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| Den Arbeitsalltag stressfrei bewältigen | ||
| Einer der größten Stressoren in der ärztlichen Praxis ist das Gefühl, vom Arbeitsalltag überwältigt zu werden. Acht Tipps, wie man gegensteuern kann. Gerade Mediziner wissen: Stress kann unangenehme Folgen haben. Er schlägt sich negativ auf die Stimmung nieder und reduziert die Leistungsfähigkeit. Christine &öttl, Coachtrainerin und Mit-Inhaberin der Münchner Unternehmensberatung "objektiv. Management & Lebensqualität", warnt... | ![]() |
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| Zusatzleistungen anbieten: Wie sage ich es meinem Patienten? | ||
Sie können nicht "verkaufen"? Sollen Sie auch nicht. Ärzte sind keine Verkäufer in einem Gesundheitssupermarkt. Sie sind Anbieter von Gesundheits-Dienstleistungen, die - richtig proklamiert - bei den Patienten Nachfrage nach einem Mehr an Vorsorge oder Versorgung erzeugen. |
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| Herr Doktor, wieso bezahlt die Kasse IGeL nicht? | ||
Kostenpflichtige Zusatzangebote in der Arztpraxis werfen beim Patienten Fragen auf. Die häufigste: "Wenn das Verfahren so gut ist, wie Sie sagen: Wieso bezahlt die Kasse es dann nicht?" | ![]() |
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| Lange Wartezeit - wie sag ich's den Patienten? | ||
Wenn Patienten im Wartezimmer Platz nehmen, hoffen sie auf kurze Wartezeiten. Kommt es zu Verzögerungen, sollten Arzthelferinnen genau abwägen, wie sie diese entschuldigen... |
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| Internet: Dritte Größe im Arzt-Patienten-Verhältnis | ||
Der Weg führt hin zu einem patientenzentrierten Gesundheitssystem, in dem sich Patienten immer häufiger auch außerhalb der Arztpraxen über ihre Krankheit informieren. Damit ändern sich die Anforderungen an alle Beteiligten - auch an den Arzt. |
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| IGeL-Kalkulation: Welche Leistungen lohnen sich wirklich? | ||
Welche Individuellen Gesundheitsleistungen lohnen sich am meisten? Leider gibt es auf diese Frage keine pauschale Antwort nach dem Motto: Diese Leistung bringt es, jene verursacht nur Kosten. |
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