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| Mit mehr Intelligenz gegen Ärztemangel | ||
Mit Blick auf die Reform, die Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) in 2010 plant, fordert die KBV eine flexiblere Versorgungsplanung. Wie könnte eine "intelligente Steuerung" aussehen?
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| Medizingeräte-Netze: Chance oder Risiko? | ||
Ein Medizingerät an die Praxis-EDV anschließen, ein neues Medizin-IT-Netzwerk im OP? Eine Gesetzesnovelle gibt jetzt die offizielle Erlaubnis dafür. Aber Praxen und Kliniken müssen sich selbst gegen die Risiken absichern. | ![]() |
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| Privatpatienten: Flüchtig wie die Rehe! | ||
Patientenbindung durch Patientenzufriedenheit Ihr Erfolgsrezept. Wirtschaftlicher Praxiserfolg hängt davon ab, wenigstens die Zahl der Patienten stabil zu halten, besser noch, neue zu gewinnen. | ![]() |
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| Arbeitsverträge: Selbstgemacht ist besser! | ||
Auch bei Arbeitsverträgen mit Medizinischen Fachangestellten lohnt die Marke Eigenbau. Denn so können Praxischefs besser auf die Belange der eigenen Praxis eingehen - selbst wenn eine offizielle Bindung an den Tarifvertrag besteht. | ![]() |
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| Machen Sie alles richtig? | ||
Viele Praxisinhaber unterschätzen den Medizin-Betriebswirtschaft-Spagat. Ihr Grundauftrag ist natürlich die medizinische Patientenversorgung, doch gilt es auch, die Praxis erfolgreich zu managen. | ||
| Darauf kommt es an! | ||
Wer seine Praxis erfolgreich managen will, braucht Kenntnisse und Erfahrung ausgerechnet in jenen Bereichen, die im Studium überhaupt nicht vermittelt werden, resümiert Autor Florian Bogner und erläutert, worauf es wirklich ankommt. | ![]() |
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| Personal Trainer - gute Partner für Ärzte? | ||
Senioren können von einem individuellen Fitness-Programm profitieren. Das propagieren naturgemäß Personal Trainer. Machen sie damit Ärzten bei Selbstzahlern Konkurrenz? Eher nicht, glauben die Trainer. Viele legen Wert auf eine enge Abstimmung mit Ärzten. | ![]() |
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| So klappt die Kommunikation | ||
Wichtige Informationen können chronisch kranke Menschen nur dann auch aufnehmen und umsetzen, wenn... | ![]() |
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| Die unterschätzte Kennzahl | ||
Kennen Sie Ihre Empfehlungsrate? Autor Florian Bogner erklärt sie Ihnen und sagt, warum sie für Ihre Praxis so wichtig ist. Merke: Wer heute nicht empfehlenswert ist, wird morgen schon nicht mehr gebraucht.
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| Gepierct und bauchfrei - oder der erste Eindruck | ||
Die Tür geht auf, eine Arzthelferin huscht rasch vorbei, ein Arzt hetzt von Zimmer 1 in Zimmer 3, Patienten sitzen apathisch neben dem Empfang vor den Besprechungszimmern, hinter dem Tresen wird eine unsichtbare Stimme reichlich laut; auf das schüchterne "Guten Tag, ich hatte angerufen", erfolgt nur ein genervter Augenaufschlag. Gesund ist der Patient zwar noch nicht, aber erste Zweifel, ob er in dieser Praxis "richtig" ist, sind ihm schon gekommen. |
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| Zeitmanagement - Alle Tipps auf einen Blick | ||
"Wo ist meine Zeit hin?" Wer kennt sie nicht die Frage ? Abends, lange nach Praxisschluss, am Schreibtisch vor Stapeln unerledigter Vorgänge? Mit wenigen Regeln, konsequent eingesetzt, können Sie Unglaubliches erreichen. |
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| Viele IGeL laufen im rechtsfreien Raum | ||
Nach einer aktuellen Umfrage des WIdO (Wissenschaftliches Institut der AOK) unter Kassenpatienten haben 25,2 Prozent (mehr als 18 Millionen Versicherte) innerhalb eines Jahres beim Arzt ein IGeL-Angebot erhalten. Dabei werden diese Angebote nach WIdO-Angaben gezielt einkommensstarken Patienten offeriert. Die Betroffenen zeigten sich angesichts der Vermarktung privater Zusatzleistungen in der Arztpraxis häufig verunsichert. |
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| Hausärzte erproben neue Dokumentation | ||
Ein neues Dokumentationssystem für niedergelassene Hausärzte mit dem Namen CONTENT soll niedergelassenen Ärzten helfen, einen schnelleren Überblick über wichtige Patientendaten zu bekommen. |
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| Unnötige Wartezeiten nerven und führen zu Abwanderungen | ||
Tipps für ein patientenfreundliches Terminsystem. "Bringen Sie Wartezeit mit", heißt es in vielen Praxen bei der Terminvergabe. Für viele genervte Patienten ist das Warten auf den Arzt eine unzumutbare Geduldsprobe und deshalb schnell ein Grund, zu einem anderen Mediziner mit einem besseren Terminsystem zu wechseln. Langfristig ist es für die von Fallzahlen abhängige Arztpraxis ein wirtschaftliches Desaster, wenn auf diese Weise die Kunden fortbleiben. | ||
| Dokumentation mit Kürzeln: O.K., aber bitte nicht wechseln! | ||
Zu wenig Zeit nehmen sich Ärzte häufig für die Aufklärung und Dokumentation. Doch beides ist nötig, um einer Haftung zu entgehen. Hilfreich kann da eine Standardisierung - auch mit Hilfe des Qualitätsmanagements - sein. | ![]() |
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| Der diplomierte Patient kommt | ||
| Ab kommendem Jahr werden in der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) Patienten als "Mini-Mediziner" ausgebildet und zertifiziert. Einige Ärzte befürchten deshalb, mit komplizierten "Berufs-Patienten" konfrontiert zu werden... |
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| Den Arbeitsalltag stressfrei bewältigen | ||
| Einer der größten Stressoren in der ärztlichen Praxis ist das Gefühl, vom Arbeitsalltag überwältigt zu werden. Acht Tipps, wie man gegensteuern kann. Gerade Mediziner wissen: Stress kann unangenehme Folgen haben. Er schlägt sich negativ auf die Stimmung nieder und reduziert die Leistungsfähigkeit. Christine &öttl, Coachtrainerin und Mit-Inhaberin der Münchner Unternehmensberatung "objektiv. Management & Lebensqualität", warnt... | ![]() |
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| Zusatzleistungen anbieten: Wie sage ich es meinem Patienten? | ||
Sie können nicht "verkaufen"? Sollen Sie auch nicht. Ärzte sind keine Verkäufer in einem Gesundheitssupermarkt. Sie sind Anbieter von Gesundheits-Dienstleistungen, die - richtig proklamiert - bei den Patienten Nachfrage nach einem Mehr an Vorsorge oder Versorgung erzeugen. |
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| Herr Doktor, wieso bezahlt die Kasse IGeL nicht? | ||
Kostenpflichtige Zusatzangebote in der Arztpraxis werfen beim Patienten Fragen auf. Die häufigste: "Wenn das Verfahren so gut ist, wie Sie sagen: Wieso bezahlt die Kasse es dann nicht?" | ![]() |
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| Lange Wartezeit - wie sag ich's den Patienten? | ||
Wenn Patienten im Wartezimmer Platz nehmen, hoffen sie auf kurze Wartezeiten. Kommt es zu Verzögerungen, sollten Arzthelferinnen genau abwägen, wie sie diese entschuldigen... |
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| Internet: Dritte Größe im Arzt-Patienten-Verhältnis | ||
Der Weg führt hin zu einem patientenzentrierten Gesundheitssystem, in dem sich Patienten immer häufiger auch außerhalb der Arztpraxen über ihre Krankheit informieren. Damit ändern sich die Anforderungen an alle Beteiligten - auch an den Arzt. |
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| IGeL-Kalkulation: Welche Leistungen lohnen sich wirklich? | ||
Welche Individuellen Gesundheitsleistungen lohnen sich am meisten? Leider gibt es auf diese Frage keine pauschale Antwort nach dem Motto: Diese Leistung bringt es, jene verursacht nur Kosten. |
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