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Praxis-Tipps

Die meisten Ärzte sind tägliche Surfer

Das Internet ist für fast alle Ärzte ein Teil des Lebens: Sie nutzen das Web regelmäßig, auch für berufliche Zwecke. Gleichzeitig haben viele Patienten das Bedürfnis, sich im Internet über ihre Krankheiten zu informieren. Ärzte können hier ihren Patienten gute Angebote machen.
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Webpräsenz ist das A und O

Ärzte sollten das Internet nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen. Möglichkeiten dazu bieten eine Praxiswebsite, Bewertungsportale und Facebook.
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Vorsicht mit dem Fahrtenbuch!

Wer seinen Praxiswagen auch privat nutzt, muss bei der Berechnung aufpassen. Ob Fahrtenbuch oder 1-Prozent-Regelung: Tücken lauern überall, warnt Autor Florian Bogner.
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So rechnen Sie Porto und Kopien ab!

Das Abrechnen von Briefen und Kopien gestaltet sich häufig als komplex. Autorin Silke Hornbach-Meyerfeldt erläutert, auf welche Besonderheiten der einzelnen EBM-Ziffern Niedergelassene besonders achten sollten.
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IGeL werden niemandem aufgedrängt

Zehn bis 15 Prozent des Arbeitspensums entfallen in der Praxis des Magdeburger Hausarztes Dr. Jörg Tonn auf Selbstzahlerleistungen. Seine Philosophie: Jeder Patient hat Zeit, sich über ein IGeL-Angebot Gedanken zu machen.
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Wenn Patienten Ärzte loben... (Teil 3)

Die Bewertungen von Arztpraxen im Internet fallen häufig positiv aus – doch was tun, wenn negative Kritiken belasten? In vielen Arzt-Bewertungsportalen finden sich neben den rein organisatorischen Praxisdaten wie Adresse und Sprechzeiten die bewertenden Kommentare von Patienten.
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Als Hausarzt in Facebook unterwegs

In Facebook ein Profil der Arztpraxis erstellen? Viele Ärzte scheuen sich noch davor, trauen Facebook nicht oder haben rechtliche Bedenken. Ein Hausarzt aus dem bayerischen Langenfeld hat erste positive Erfahrungen mit dem Portal gemacht.
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Online-Termine mit Mehrwert für Praxen

Online-Terminsysteme können mehr, als Patienten ohne langes Warten am Telefon einen Arzttermin zu vermitteln. Ein Beispiel zeigt es: Lässt sich das System an die individuellen Wünsche der Praxis anpassen, wird es zum wichtigen Analysetool.
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Rechtlich sicher auf Facebook und Co. unterwegs

Für Ärzte - auch als Privatperson - gelten strenge rechtliche Vorgaben im "Social Web". Für Ärzte sind soziale Netzwerke wie Facebook und LinkedIn rechtlich nicht unproblematisch. Denn Mediziner haben tagtäglich mit sehr sensiblen Daten anderer zu tun.
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Wenn Patienten Ärzte loben... (Teil 2)

Viele Arzt-Bewertungsportale entstehen im Netz – doch woran erkennt man die Relevanz? Lesen Sie auch, wie Sie auf negative Einträge reagieren können.
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Werben Sie neue Patienten via Facebook

Facebook – weltweit bedeutendstes soziales Netzwerk mit 500 Millionen aktiven Nutzern rund um den Globus. Was bedeutet das für Sie als Arzt? Die Chance auf zeitgemäßes Image und viele mögliche neue Patienten.
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Dekalog gibt Orientierung für seriöses IGeLn

Ärztepräsident Jörg-Dietrich Hoppe fordert angesichts von Patientenbeschwerden den ordentlichen Umgang mit IGeL. Die zehn Gebote, die der Ärztetag 2006 verabschiedete, helfen dabei.
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Wenn Patienten Ärzte loben... Arztbewertungsportale verunsichern Ärzte - oft zu Unrecht!

Während immer neue Portale für die Bewertung von Ärzten und ihren Leistungen wie Pilze aus dem Boden schießen, wächst die Beunruhigung bei den betroffenen Ärzten.
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So machen Praxen ihre Website bekannt

Zum modernen Praxismarketing gehört eine eigene Website. Doch die nützt kaum etwas, wenn potenzielle Patienten sie nicht finden. Gezielte Anzeigen im Internet helfen hier.
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Alles neu macht der April - frischer Wind für die Praxis

Die Natur putzt sich heraus. Das regt an, auch in die eigenen vier Praxiswände frischen Wind zu lassen. Doch Praxisdesign und Corporate Identity wollen wohl geplant sein - ohne Profis geht es nicht.
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Sprachverwirrung in der Arztpraxis

Nicht selten haben Patienten Schwierigkeiten, genau zu schildern, was ihnen fehlt. Hier hilft eine spezielle Gesprächstechnik, die Idiolektik. Denn diese Methode konzentriert sich auf die Eigensprache des Patienten und darauf, dessen Signale aktiv aufzunehmen.
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Beim Praxisgewinn scheiden sich die Geister

Der aktuelle Gehaltsreport, den "Focus" Ende Januar veröffentlicht hat, zeigt es einmal mehr: Beim Arzteinkommen werden immer wieder Äpfel mit Birnen verglichen. Ärgerlich, denn so kommt es zu irreführenden Darstellungen.
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IGeL: "Über Geld mag ich nicht reden!"

Eine emotionale Hemmung bremst gerade ältere Kollegen, ihren Patienten zu sagen, dass sie für bestimmte Leistungen selber zahlen müssen. Dabei waren viele ärztliche Leistungen noch nie GKV-Leistung, wie Experten erinnern.
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Zehn Tipps für Ihren Praxiserfolg 2011

Wirtschaftliche Probleme - nicht resignieren! Der Januar ist der richtige Anlass, einen "Praxisrelaunch" zu starten. Wir haben zehn Tipps parat, wie Sie Ihre Praxis 2011 auf Erfolgskurs halten oder bringen.
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Erfreuliche Aussichten!

Zögern Sie nicht, Ihre Patienten über Ihre Individuellen Gesundheitsleistungen aufzuklären. Selbstzahlerleistungen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit bei den Hausarzt-Patienten, stellt Autorin Anna-Maria Adrian fest.
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"Herr Doktor, wieso bezahlt die Kasse IGeL nicht?"

Kurz gesagt: Als Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) dürfen Sie nur Leistungen anbieten, die so nicht zum Leistungsumfang der Gesetzlichen Krankenversicherung gehören, die aber vom Patienten nachgefragt und ärztlich empfehlenswert oder zumindest vertretbar sind.
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Tipps zur Pressearbeit

"Tue Gutes und rede darüber", heißt eine Zauberformel der Public Relations! Gerade mit lokalen Medien erreichen Sie Ihre (potentiellen) Patienten. Was die Presse von Ihnen erwartet, finden Sie hier
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Sind Sie ein Networker?

Beziehungen aufbauen, win-win-Situationen mit Partnern schaffen, überall im Geschäftsleben sind Beziehungs- und Empfehlungsnetzwerke im Vormarsch. Identifizieren Sie Meinungsführer und Multiplikatoren, nutzen Sie das Empfehlungs-Marketing für den Erfolg Ihrer Praxis.
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Online üben Ärzte zaghaft Selbstkritik

17.000 Menschen sterben nach Angaben des "Aktionsbündnis Patientensicherheit" jedes Jahr in deutschen Krankenhäusern, weil ein Klinikmitarbeiter einen Fehler gemacht hat. Zugegeben werden diese Pannen nur selten. Das soll sich jetzt ändern, unter anderem mit Hilfe des Internets. Dort können Ärzte oder Pflegepersonal anonym Schnitzer "beichten" und gemeinsam aus ihnen lernen.
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Sieben Tipps zum besseren Telefonieren

Ein Uralt-Thema? Ja, natürlich. Und dennoch gilt unverändert der lateinische Spruch "Ceterum censeo". Denn vermutlich sind sie Ihnen spätestens beim Anruf in der Praxis des Kollegen aufgefallen, die Fehler nämlich, die nach wie vor am Telefon gemacht werden
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Nennen Sie Ihre Patienten beim Namen

Nichts hört der Mensch lieber als seinen Namen, heißt es.
Und diesen Wunsch können wir ihm am Telefon doch wirklich leicht erfüllen.
Wenn der Name des Anrufers am Display angezeigt wird, können Sie ihn gleich mit Namen begrüßen (und sich vielleicht gleich auf die Suche nach den Patientendaten machen).
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Compliance Teil 1: Der Arzt ist der Schlüssel

Auf den Patienten bezogen bedeutet Compliance: die Bereitschaft, ärztlichen Anweisungen zu folgen. Auf den Arzt bezogen: die Bereitschaft, therapeutische Strategien auf die Möglichkeiten des Patienten abzustimmen. Ärzte haben eine Tendenz, das zweite Bedeutungsfeld zu vernachlässigen.
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Compliance Teil 2: Tipps und Tricks

Sie möchten, dass jemand etwas für Sie tut? Dann tun Sie Ihrem Gegenüber einen kleinen Gefallen. Erst danach tragen Sie Ihr Anliegen vor. Ihr Gegenüber wird größte Hemmungen haben, es Ihnen abzuschlagen. Menschen fühlen sich verpflichtet, etwas zurückzugeben, wenn sie etwas erhalten haben
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"8 goldene Regeln" oder wie man Patienten über Risiken aufklärt

Was hat oberste Priorität beim Patienten-Gespräch? Dass die Information 1. ankommt und 2. verstanden wird. Wie aber erhöht man die Wahrnehmung für Risiken beim Patienten deutlich? Das und mehr zeigt Ihnen unsere Toolbox: randvoll mit praktischen Tipps und Techniken.
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Der Trick mit dem gefühlten Ton

Die amerikanische Sozialpsychologin Nalini Ambady hat sich intensiv mit dem Arzt-Patientengespräch auseinandergesetzt. Ihre Untersuchungen zeigen: Eine Arztstimme, die beruhigend und interessiert wirkt, garantiert eine erfolgreichere Patientenführung.
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Arztkittel oder nicht? Das ist Jacke wie Hose

Manche Befürworter des traditionellen weißen Arztkittels gehen davon aus, mit diesem Kleidungsstück professionelle Kompetenz zu signalisieren. Einer aktuellen Studie zufolge ist das ein Irrtum. Die Geschmäcker sind verschieden. Auch auf Patientenseite in bezug auf die ärztliche Kleidung...
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Bei den Personalkosten können HausÄrzte am meisten sparen

In Zeiten rückläufiger GKV-Honorare und zunehmender Budgetierung müssen Niedergelassene auch die Kosten ihrer Praxis im Blick behalten. Einer Analyse sollten vor allem die Personalkosten unterzogen werden - sie stellen für gewöhnlich den größten Kostenblock dar.
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Überblick im Pharma-Webseiten-Dschungel

Das mittlerweile unüberschaubare Angebot an Websites für Patienten und ärzte zu medizinischen Themen wurde wie in den Vorjahren durch die Studie "Benchmarking Websites Pharma 2006" des Beratungsunternehmen Consert beleuchtet.
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Frauen sind die besseren Ärzte

ärztinnen unterscheiden sich in ihrem Therapieverhalten von ihren männlichen Kollegen. Dies ist das Ergebnis einer Studie der von Studierenden der Universität Witten/Herdecke gegründeten und betriebenen Unternehmensberatung "Noheto".
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Alternativmediziner müssen auch über Schulmedizin aufklären

Immer mehr Patienten fragen nach naturheilkundlichen und alternativmedizinischen Verfahren. Der Grund dafür liegt nicht zuletzt in einem verbreiteten Misstrauen gegen die Schulmedizin. Doch auch alternativmedizinisch tätige Kollegen müssen ihre Patienten sorgfältig und individuell aufklären.
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Patienten vertrauen ihrem Arzt, gehen aber zuerst ins Internet

"Erst mal ins World Wide Web", denken sich viele Patienten, auch wenn sie ihrem Arzt mehr vertrauen, wenn´s um Gesundheitsfragen geht, so eine US-Studie.
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Patienten auch über sehr seltene Risiken aufklären

Die ärztliche Aufklärungspflicht ist in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Berufspflichten geworden. Selbst auf extrem seltene Komplikationen sollte der Arzt vor bestimmten Eingriffen hinweisen.
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Mündige Patienten gesucht

Mediziner, die sich in Diagnostik und Behandlung nicht an ärztliche Leitlinien halten, können wegen fehlerhafter Behandlung haftbar gemacht werden. Davor warnt Prof. Dieter Hart, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen.
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Prof. Dieter Hart zur Verbindlichkeit von Leitlinien

Mediziner, die sich in Diagnostik und Behandlung nicht an ärztliche Leitlinien halten, können wegen fehlerhafter Behandlung haftbar gemacht werden. Davor warnt Prof. Dieter Hart, Direktor des Instituts für Gesundheits- und Medizinrecht der Universität Bremen.
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Teurer Stadtplan auf der Homepage

Wer als Service für seine Patienten einen Stadtplan auf die Homepage stellen will, sollte vorsichtig sein. Diese sind in der Regel durch das Urheberrecht geschützt und lizenzpflichtig. Wird eine unrechtmäßig verwendete Karte entdeckt, müssen Praxisbesitzer mit einer Schadenersatzforderung rechnen.
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Chipkarte ungültig - und nun?

Was macht der Hausarzt, wenn ein Patient mit einer fehlerhaften oder ungültigen Versichertenkarte in die Praxis kommt? Dass Probleme beim Einlesen der Karte auftreten, ist durchaus an der Tagesordnung.
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